Romance & Erotik

There was nothing as romantic as the feel of a book in your hands […]

Brittainy C. Cherry, Loving Mr. Daniels

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    Und wieder ist Top Ten Thursday! Dieses Mal mit dem Vorsatz: Zeige zehn Lieblingsbuchreihen mit mehr als drei Bänden
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    Unbezahlte Werbung Kelly Moran hat sich in den letzten Jahren mit ihren sanften und schönen Liebesromanen in mein Leserherz geschlichen. Im Sturm erobern konnte sie mich mit der „Redwood Love“-Trilogie rund um die O´Grady Brüder, aber auch das Spin-Off „Redwood Dreams“ mit zwei Bänden war wohltuend für mein Romantiker-Herz. Deshalb war ich freudig aufgeregt, als ein – wenn auch kleiner – weiterer Band erschien: „Redwood Lights – Es beginnt mit dem Duft nach Schnee“. Mein kleines Perfektionistenherz blieb zwar kurz stehen, als sich gesehen habe, dass der Zusatzband ein ganz anderes Format hat und deshalb nicht ganz zu der Reihe ins Regal passt, aber das habe ich nach dem Klappentext und auch beim Lesen vollständig vergessen. Man könnte diesen herzerwärmenden Kurzroman definitiv auch eigenständig lesen, doch ich empfehle es jedem, sich die Reihe näher anzusehen, selbst wenn man die Cover für kitschig halten sollte – das ist der Inhalt nämlich nicht. Hat die erste Liebe eine zweite Chance? Mein Herz ist vor Aufregung kurz stehen geblieben, als ich gesehen habe, um wen es in dem kurzen Spin-Off gehen wird: Marie aus dem uns bekannten Drachentrio! Marie ist seit Jahren die Bürgermeisterin von Redwood und hat gemeinsam mit ihren beiden Schwestern Gayle und Rosa mehr als genug Paare verkuppelt, ob sie wollten oder nicht. Sie selbst hat allerdings bereits vor Jahren mit der Liebe abgeschlossen, denn ihr Herz hat sie mit ihrer ersten und großen Liebe Preston verloren, der sie vor über zwanzig Jahren verlassen hat. Doch nun ist Preston wieder in Redwood, was Marie gehörig durcheinander bringt. Immerhin hat sie Jahre gebraucht, um über den Schmerz hinwegzukommen. Aber Preston hat nicht vor, Marie noch einmal gehen zu lassen, denn auch sie war seine erste und große Liebe. Um Marie endlich etwas Glück „zurückzuzahlen“, schließen sich die mittlerweile glücklichen und von ihr verkuppelten Paare zusammen und helfen etwas nach. Passend zu Weihnachten sorgen sie zwischen Weihnachtstrubel, Schneeglitzern und Feierstimmung für viele „zufällige“ Treffen zwischen Marie und Preston. Wärmer als eine warme Decke und eine gute Tasse Tee Hach. Mit einem schönen und zufriedenen Seufzen habe ich das Buch beendet. Die Einführung in die Geschichte, in der wir auf all unsere vergangenen Paare treffen, hat mir unheimlich gut gefallen. Am liebsten hätte ich alle Bücher noch einmal direkt gelesen. Es war eine herzerwärmende und weihnachtlich verzauberte Geschichte über eine zweite Chance für eine lang vergangene Liebe. Marie und Preston wirken in ihren Gefühlen so authentisch, dass ich nicht anders konnte, als mitzufühlen. Ich habe mitgelitten und Maries – aber auch Prestons – Schmerz über die Vergangenheit so gut verstanden. „Vermutlich konnte er es ihr nicht verübeln. Ihre Reaktion und ihr Verhalten waren ganz allein ihm zuzuschreiben. Aber er gab sich Mühe. Und wenn es dauerte, bis er neunzig war, mit vor Arthrose krummen Fingern und einem Gehstock, er würde warten. Er würde ihr beweisen, dass er es ernst meinte.“ Zitat von S. 32aus „Redwood Lights – Es beginnt mit dem Duft nach Schnee“von Kelly Moran Kleider machen Leute – zumindest zum Teil So toll ich Marie und Prestons Geschichte fand, so zwiespältig finde ich das Äußere. Das Coverdesign passt grundsätzlich mit den allbekannten Fotoausschnitten gut zum Rest der Reihe, allerdings ist die Kurzgeschichte nicht nur ein Hardcover – im Gegensatz zu allen anderen Büchern von Kelly Moran, die allesamt Paperbacks sind – sondern besitzt auch noch ein viel kleineres Format. Ich verstehe den Versuch, diese kleine Geschichte mit keinen 150 Seiten optisch auch gedruckt zu einem schönen Büchlein zu machen, trotzdem weint mein kleines Fanherz etwas bei dieser Unregelmäßigkeit im Regal. Mein Fazit
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Rezensionen von A bis Z

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